Die Mobilhydraulik hier bezieht sich vor allem auf die physikalischen Eigenschaften

der Ventile und Praxisbeispiele des Einsatzes. Alles unter dem Aspekt der Energieeffizienz.

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Alle Versuche erfolgen mit dem Easyport und der Festo-Software FluidLab M. Zusätzlich zu den Diagramm Darstellungen auf dem PC können die Messwerte auch auf mobilen Endgeräten  (Smartphone, Tablet, iPad) angezeigt werden


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Beispiel 1 : Arbeitsweise einer LS-Druckwaage



Wenn die Steuerleitung x nicht mit Druck beaufschlagt ist, dann öffnet das Ventil bei ca. 6 bar.

ansonsten erst bei dem Druck welcher von der Steuerleitung x + die ca. 6 bar kommt.

 

Allgemein zum Einsatz:

LS-Systeme können mit Konstantpumpen als Open-Center oder mit Verstellpumpen als Closed-Center ausgeführt sein. Der Pumpendruck wird mit sogenannten Druckwaagen geregelt. Ist der Verbraucher ausgeschaltet, fördert die Pumpe nur soviel, um die Druckwaage zu betätigen. Dadurch wird bei einem Open-Center-System der überschüssige Volumenstrom zum Tank abgeleitet. Im Closed-Center-System betätigt die Druckwaage den Verstellkolben der Pumpe, das Fördervolumen der Pumpe wird zurückgestellt. Der Pumpendruck pendelt sich so ein, dass die Druck-Differenz zwischen Steuerleitung (LS) der Druckwaage und dem Förderdruck der Pumpe immer gleich bleibt, auch LS-Druck, wird von der Federkraft der

Druckwaage bestimmt. LS-Systeme können mit Konstantpumpen als Open-Center oder mit Verstellpumpen als Closed-Center ausgeführt sein. Der Pumpendruck wird mit sogenannten Druckwaagen geregelt. Ist der Verbraucher ausgeschaltet, fördert die Pumpe nur soviel, um die Druckwaage zu betätigen. Dadurch wird bei einem Open-Center-System der überschüssige Volumenstrom zum Tank abgeleitet. Im Closed-Center-System betätigt die Druckwaage den Verstellkolben der Pumpe, das Fördervolumen der Pumpe wird zurückgestellt. Der Pumpendruck pendelt sich so ein, dass die Druck-Differenz zwischen Steuerleitung (LS) der Druckwaage und dem Förderdruck der Pumpe immer gleich bleibt, auch LS-Druck, wird von der Federkraft der  Druckwaage bestimmt. 


Beispielaufbau und Test:

Aufbau nach untenstehendem Plan. Die Sensoren an das EasyPort anschließen.

Dies Software FluidLab M einstellen und starten.

FludLab M - Einstellmenü

Schaltplan und Einstellung der Software FluidLab M:


Beispiel als Simulation mit FluidSIM:


  3.Versuchsdurchführung

3.1   Systemdruck auf 60 bar einstellen,    DBV - Arbeitswiderstand ganz öffnen

      SV – Durchflussmenge von -BF3 auf 1 l /min einstellen  ( 1 Volt am Sensor)

       3.2   Software starten

3.2.     Während der Messung

Versuch Reihe  1 : Arbeitswiderstand langsam schließen und öffnen – Werte beobachten

Gemessen :……………………………………………………………………………………………………………………

   Versuch Reihe 2 : Durchfluss auf 2  l/min einstellen und wiederholen

Gemessen :……………………………………………………………………………………………………………………..

  3.3.     Auswertung:

Wie hoch kann der Arbeitsdruck bei vollem Durchfluss (Drehzahl) werden? ................

Warum sinkt der Durchfluss bei noch größerem Arbeitsdruck?

………………………………………………………………………………………………………………………………………………

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************************ Ende Übung 1 *****************************

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Übung 2: Verhalten eines Proportional - 6 / 3 Wegeventils  

Das 6/3 Wegeventil hat in der Mittelstellung Durchgang (P1 nach T1)




 Das Bild zeigt die Beschaltung am Beispiel einer Hyd-Motor-Steuerung. Der Motor wird mit unterschiedlicher Arbeitslast beaufschlagt. Es werden die Drücke und die Motordrehzahl (Sensorsignal) mit dem PC (EasyPort + Software FluidLab M ) erfasst und dargestellt.  

Test der Anlage

Art der Einstellung

-BP0

-BP1

-BP2

-BF3

Last = 0           Prop_Ventil=0





Last = 0           Prop_Ventil=50%





Last = 20 bar    Prop_Ventil=50%





Last = 20 bar    Prop_Ventil=100%





rgebnis: .................................................................................................................................

 


  Aktualisiert  

  am  18.10.2019

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Das große Ziel der 

Bildung ist nicht Wissen sondern Handeln
(Herbert Spenzer)


Der Hahn glaubt auch, dass deshalb, weil er kräht, die Sonne aufgeht.

   (Quelle unbekannt


Einen Esel, der keinen 

Durst hat, kann man nicht zum Trinken bringen,    

(franz. Sprichwort )


Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen.

(Aristoteles) 

 

Wenn Pferde fehlen, traben Esel

Mutter Magareta, Don Bosco

 

Du kannst den Ozean nicht überqueren, wenn du nicht den Mut hast die Küste aus den

Augen zu verlieren.

(Christoph Columbus)

 

Ein Computer kann das menschliche Gehirn

nicht ersetzen. Engstirnigkeit kann unmöglich simuliert werden.

 (Gerd W. Heyse)

 

 Man soll alles so

einfach wie möglich machen, aber nicht einfacher!

(Albert Einstein)

 

Nichts auf der Welt

 ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.

(Victor Hugo)

  

Nicht die Großen

werden die kleinen verdrängen, sondern

die Schnellen die Langsamen
 

 

Der Erfolg ist dann

eine Frage des Glücks, wenn man keine Strategie hat!

  

Wissen, das nicht

 jeden Tag zunimmt, nimmt jeden Tag ab

(chinesische Weisheit)
 

 Man sieht nur was

man weiß!
 (
Johann Wolfgang  Goethe)

 

Ich hätte es ver-

standen, wenn man es mir nicht erklärt hätte

(Albert Einstein)

 

Wer viel redet hat

keine Zeit zum Denken!